Heinz-Bethge-Nachwuchspreis an Michael Grange und Anerkennungspreis an Richard Busch vergeben

Zwei Preise wurden im Rahmen der Jahresversammlung der Heinz-Bethge-Stiftung für angewandte Elektronenmikroskopie an junge Forscher vergeben:  Der mit 500 Euro dotierte Heinz-Bethge-Nachwuchspreis wurde an Dr. Michael Grange von der Universität Oxford verliehen. Den Bethge-Anerkennungspreis erhielt der Physiker Richard Busch. Der 30-Jährige forscht am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS sowie an der Universität Leipzig zum Thema »Lokalisierte Ionenstrahlerosion von Oberflächen an Initialkanten«.

Lesen Sie mehr!

Dr. Michael Grange (3.v.r.) von der Universität Oxford nahm den¬¬¬ Heinz-Bethge-Nachwuchspreis entgegen, der von Ralf Bendicks, Mitglied der Geschäftsleitung der Commerzbank Halle; Prof. Goerg Michler, Vorsitzender der Heinz-Bethge-Stiftung; Prof. Milton Stubbs, Professor für Physikalische Biotechnologie an der MLU; Mirko Potthast, Filialleiter der Commerzbank Halle und Prof. Dieter Katzer, stv. Vorsitzender der Heinz-Bethge-Stiftung (von links), überreicht wurde. © Heinz-Bethge-Stiftung


Heinz-Bethge-Nachwuchspreis 2017- die Ausschreibung wird verlängert

Die Heinz-Bethge-Stiftung fördert Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der angewandten Elektronenmikroskopie und möchte auch in 2017 wieder den Heinz-Bethge-Nachwuchspreis für abgeschlossene wissenschaftliche Master-, Diplom- und Promotionsarbeiten, in deren Mittelpunkt theoretische bzw. experimentelle Beiträge zur Mikroskopie bzw. Mikrostrukturaufklärung mittels mikroskopischer oder elektronenoptischer Techniken stehen, vergeben.

Der Preis ist mit 500 € dotiert und wird zur Preisverleihung am 14. November 2017, anlässlich der Jahresversammlung (Stifterforum) der Heinz-Bethge-Stiftung in Halle, zum fünften Mal feierlich übergeben.

Für die Bewerbung ist ein Exemplar der Arbeit einzureichen, der eine Seite als Zusammenfassung in Form von Thesen beigefügt ist. Die Einreichungsfrist für die Beiträge, in gedruckter Form, endet am 25. Oktober 2017.

Einzureichen sind die Beiträge an die
Heinz-Bethge-Stiftung
Frau Heike Irrgang
Blücherstraße 24
06120 Halle (Saale)

Ausschreibung


Susanne Richter vom Fraunhofer CSP erhält Heinz-Bethge-Nachwuchspreis für Mikroskopie

Physikerin Dr. Susanne Richter, © Fraunhofer CSP

Für Ihre Dissertation ist die Physikerin Dr. Susanne Richter mit dem Nachwuchspreis der Heinz-Bethge-Stiftung für angewandte Elektronenmikroskopie ausgezeichnet worden. Die 32-Jährige forscht am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP und erhielt die mit 500 € dotierte Auszeichnung im Rahmen der Jahresversammlung der Stiftung in Halle. Die Ergebnisse Ihrer Forschung können dazu beitragen die Zuverlässigkeit von Solarzellen zu steigern und Hocheffizienz-Solarkonzepte weiter zu entwickeln.

lesen Sie mehr


Einweihung des Ersten außerschulischen Lernortes für Elektronenmikroskopie in Deutschland

Schüler entdecken die Welt der kleinsten Dinge: Lernort für Elektronenmikroskopie in der Saline eröffnet

Der erste außerschulische Lernort für Elektronenmikroskopie in Deutschland ist am 09.06.2016 im Technischen Halloren- und Salinemuseum Halle eröffnet worden. Im neuen Labor werden Schüler in Projekten an Elektronenmikroskopie-Techniken herangeführt und können selbst die Welt der kleinsten Dinge entdecken.

Lesen Sie mehr!


Faserverstärkte Kunststoffe und nachhaltiges Bauen

Deutsch-Nepalesisches Kolloquium

Die Potenziale von faserverstärkten Kunststoffen für nachhaltiges und erdbebensicheres Bauen haben internationale Experten am 06.06.2016 in einem Workshop in Halle diskutiert. Sie stellten neue Forschungsergebnisse vor und erörterten die Perspektiven für den Einsatz dieser Werkstoffe in Nepal, das im Frühjahr 2015 von schweren Erdbeben getroffen worden war.

Lesen Sie mehr!




Opening of the ZIK HALOmem Cryo-Electron Microscopy Facility

Seminarraum 1, Biozentrum, Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergWeinbergweg 22, 06120 Halle (Saale)

Dienstag, 17.11.2015

Mehr zum Programm finden Sie hier!


Spendenaufruf - Zukunftsfonds Nepal

Professor Rameshwar Adhikari und Professor Goerg H. Michler vor der Tribhuvan University. © Heinz-Bethge-Stiftung

Seit Ende der 90er Jahre hat sich zwischen der Tribhuvan University in Kathmandu und Forschungseinrichtungen in Halle, vor allem der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, eine erfreuliche Forschungskooperation zur Materialwissenschaft entwickelt. Als einen kleinen Ausgleich für die durch das jüngste Erdbeben erschwerten Ausbildungs- und Forschungsmöglichkeiten in Kathmandu wollen wir verstärkt Studenten und Doktoranden einen Studien- und Forschungsaufenthalt in Halle mitfinanzieren. Für ein Jahresstipendium sind ca. 15 T€ erforderlich. Wir möchten Sie hiermit bis Ende August 2015 zu einer Spende für unser Hilfsprogramm aufrufen. Helfen Sie mit, anderen zu helfen, damit wir bereits für das Wintersemester 2015 die ersten Stipendien vergeben können.
Weitere Informationen

Pressemitteilung

Spendenkonten:
Stichwort Nepalhilfe
IBAN:  DE94 8607 0024 0520 9945 00
BIC:  DEUTDEDBLEG

Unterkonto Nepalhilfe der Akademie Mitteldeutsche Kunststoffinnovationen
IBAN:  DE82 8005 3762 0384 3193 55 
BIC: NOLADE21HAL


Heinz-Bethge-Stiftung mit neuer Anschrift

Wir rücken vom Weinbergweg 22 weiter in das Herz des halleschen Technologieparks WeinbergCampus.

Ab 01.04.2015 finden Sie uns unter folgender neuer Adresse:

Blücherstraße 26
06120 Halle (Saale)

Bitte ändern Sie unsere Kontaktdaten in Ihrem Adressbuch dementsprechend.
Telefon, Fax und E-Mail-Adressen bleiben dieselben.



Heinz-Bethge-Stiftung für angewandte Elektronenmikroskopie

Heinz Bethge

Die Stiftung wurde am 8. Juli 2011 gegründet. Ihr Name geht auf den Initiator und langjährigen Leiter des 1960 gegründeten Instituts für Festkörperphysik und Elektronenmikroskopie der Akademie der Wissenschaften Halle (Saale), Heinz Bethge, zurück. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Institut zu einem Zentrum der Elektronenmikroskopie in Deutschland und einer international renommierten Einrichtung der Materialwissenschaften. Nach der deutschen Wiedervereinigung gingen aus diesem Institut das Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik und das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik Halle (Saale) hervor.